Wütend, weil es besser ginge.
Optimistisch, weil es besser geht.
Wütend, weil es besser ginge.
Optimistisch, weil es besser geht.
Die SPD steht „am Abgrund“. Was so apokalyptisch klingt, ist eigentlich ziemlich normal. Parteien kommen und gehen. So wie Unternehmen. Apple ist dem sicher geglaubten Untergang einmal entkommen. Wie haben die das gemacht? Und was kann die SPD davon lernen? Im Jahr 1997 war Apple 90 Tage vom Bankrott entfernt. Wie konnte ein vormals so innovatives […]
Die SPD hat eine einfältige Vorstellung von Vielfalt. Deswegen scheitert sie an ihrer Aufgabe: Fortschritt und Zusammenhalt.
Das schädlichste Gefühl in einer Demokratie ist es, zu glauben es würde sich ja eh nie etwas ändern. Nicht, weil es stimmen würde. Das tut es nie. Auch nicht, weil dieser Glaube die Wahlbeteiligung sinken lässt. Manchmal trifft danach das Gegenteil ein. Das Gefühl ist so schädlich, weil es die eigene Wahl einschränkt. Einem keine wahre Wahl mehr lässt.